In Umbrien, der einzigen Region Italiens ohne Meereszugang, wechseln sich weite, offene Ebenen mit sanften Hügellandschaften und bis zu 2500 Meter hohen Bergen ab. Neben den berühmten Kulturzentren verstecken sich in den unzähligen, zum Teil stark bewaldeten Tälern und auf kleinen und kleinsten mit Olivenbäumen bewachsenen Hügelkuppen hunderte von kleinen mittelalterlichen Dörfern, romanische Kirchen und Klöster. Flora und Fauna sind äusserst reich. Die Kulturflächen werden geprägt vom Gelb der Sonnenblumen, dem Rot des Mohns, dem satten Grün des Mais und dem Ocker des Korns.